Ich bin das Volk!
Sehr geehrte Damen und Herren Politiker, liebes Westerwelle

Ein paar einfache Fragen:

· Sind die Integrationsprobleme in Deutschland, auf eine gewisse Anzahl von Menschen mit einem islamischen Hintergrund beschränkt?
· Haben wir in Deutschland ein Grundgesetz, dem sich jeder der in seinem Geltungsbereich lebt, unterzuordnen hat?
· Wenn dem so ist, wieso dürfen dann in Deutschland Frauen in Burkas gepresst, oder mit Schleiern verhüllt, Mädchen vom Schwimmunterricht in Schulen ferngehalten werden?
· Kann ein Mann mit einem 13-jährigem Kind in Deutschland Geschlechtsverkehr haben, nur weil das Kind mit ihm im Ausland zwangsverheiratet wurde?


Wenn wir uns die Religionsthesen dieser Welt anhören, werden wir in jeder Religion feststellen, dass SIE die einzig richtige ist. Das mag verwirrend sein, aber davon sollten wir uns nicht stören lassen. Stimmen wir einfach allen zu.

Nun hat es jemand gewagt, Probleme beim Umgang mit anderen Menschen – denn das ist Integrationsverweigerung – nach Religionen und Herkunft der Problemverursacher zu erfragen. Die Ergebnisse bestätigten dass, was deutsche Menschen in größeren Städten tagtäglich erfahren und erleben müssen. Erstaunlich ist dabei höchstens, dass jedem Regierungsmitglied diese Informationen zugänglich sind, aber keiner es so genau wissen will. Denn selbst Polizeichefs werden „wegbefördert“, wenn sie Reportern gegenüber Informationen herausgeben, die klar belegen, dass die offizielle Verbrechensstatistik nicht stimmt. Türkische und Arabische Jugendliche stehen in der Kriminalstatistik nun mal mit weitem Abstand an erster Stelle, aber das man diesen einen deutschen Paß gegeben hat, verschwinden sie unerkannt in der Gesamtbilanz. Statt Gewalttätige Jugendliche frühzeitig zu bestrafen und damit klare Zeichen zu setzen, schickt man ihnen auf Kosten der Steuerzahler „Streetworker“ und bringt ihnen das „Rappen“ bei. Oder man schickt sie vier Wochen nach Argentinien in Abenteuerurlaub. Deutschen Jugendlichen, die sich gesetzestreu verhalten, bekommen keinen Zuschuß zum Tanzkurs und auch keinen Urlaub.

Aber dann kommt einer, der es wagt die Statistiken richtig zu lesen und die Wahrheit auch coh in einem Buch zu veröffentlichen.

Die Republik ist in Aufruhr, die Medienlandschaft tobt, denn der Volksfeind Nr. 1 scheint ausgemacht: Thilo Sarrazin!

Erstaunlicher weise, hat Frau Kanzlöse Merkel das Buch verurteilt, bevor Sie es überhaupt gelesen hat. Ihre Meinung dazu hat Sie wahrscheinlich von ihr nahestehenden Beratern, nach den Bild und Spiegel Teilveröffentlichungen, bilden lassen.
Sie selbst prägte ja den bezeichnenden Satz zu Ihrer Tätigkeit an der Akademie im Sekretariat der FDJ-Grundorganisation, beim Institut für Agitation und Propaganda: „Nach meiner Erinnerung war ich Kultursekretärin. Aber was weiß ich denn? Ich glaube, wenn ich 80 bin, weiß ich gar nichts mehr.“
So gesehen, müsste die Angaben zu ihrem Geburtstag neu überprüft werden, denn sie scheint bereits seit fünf Jahren 80 zu sein.

Allerdings könnte es auch genetische Gründe für Ihre Unwissenheit geben.

Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 16. April 2010, 07.05 Uhr
Rechtsgutachten zum Thema "Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung bei Frauen"
Von dem 1999 verstorbenen Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der prominentesten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert
(Institut für Islamfragen, dh, 16.04.2010)

"Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat erklärt, dass Frauen einen Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung haben. In der Regel wollen die Frauen diese Tatsache nicht hören und wehren sich dagegen. Ausgenommen davon sind Frauen, die rechtgeleitet und weise sind. Dieses Urteil des Propheten Allahs - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - ist bewiesen und wurde in den zwei authentischen Überlieferungssammlungen von al-Bukhari und Muslim überliefert.
Die Bedeutung von 'Die Frauen leiden an einem Mangel an Intelligenz' wurde von Allahs Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - folgendermaßen erklärt: 'Das Zeugnis [im Gericht] von einer [Frau] zählt [nur] wie das halbe Zeugnis eines Mannes. Zwei Frauen zählen wie ein Mann. Dies ist die Folge des Mangels an Intelligenz'.
Er [Muhammad] erklärte ebenfalls die Bedeutung des Mangels an Gottesverehrung: 'Tage und Nächte vergehen, ohne dass die Frau beten darf, weil sie ihre Menstruation hat. Das gleiche gilt während der Tage nach der Geburt'.
Dieser Mangel bei den Frauen lag in der Absicht Allahs. Die Frauen müssen diese Tatsache anerkennen. Es ändert sich auch nichts, wenn eine Frau über viel Intelligenz, Scharfsinn oder Wissen verfügt."

Quelle: www.binbaz.org.sa/mat/19950
http://www.islaminstitut.de/UEber-uns.5.0.html
((Das Institut für Islamfragen
Das evangelische Institut für Islamfragen ist ein Netzwerk von Islamwissenschaftlern und wird von den Evangelischen Allianzen in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz getragen.
Durch Forschung und deren Präsentation in Veröffentlichung, Seminaren der Erwachsenenbildung und im politischen demokratischen Diskurs sollen Gesellschaft, Kirchen und Politik mit grundlegenden Informationen rund um das Thema „Islam“ versorgt werden.))

Dies ist der Religion der sich nicht integrierenden Muslime in Deutschland. Sicher werden strenggläubige Muslime auf die Worte einer (für sie) Halbintelligenzlerin hören und sich sofort toleranter gegenüber Frauen und Ungläubigen zeigen, die deutsche Sprache lernen und ihre Kinder zur Gleichberechtigung erziehen.

Danke Frau Kanzlöse!

Es könnte aber auch sein, das...

Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 25. Mai 2010, 09.06 Uhr
Fatawa zu der Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen sollen
Die politisch-militärischen Machtverhältnisse, die einen Sieg ermöglichen oder nicht, sind für diese Frage entscheidend
Von dem salafitischen Rechtsgutachter Scheich Abu l-Hassan as-Sulaimani
(Institut für Islamfragen, dh, 25.05.2010)

"Einige muslimische Gelehrte beziehen sich auf Quellen [des Islam], die besagen, dass der Kampf in unserer Zeit keine Pflicht mehr sei, weil wir [Muslime] nicht in einer vorteilhaften [militärischen] Lage sind. Wenn wir nicht fähig sind [den Kampf zu führen, so die Argumentation], müssten wir uns an die Vorschriften aus der mekkanischen Zeit halten. Damals ist der Kampf [arab. Djihad] noch nicht als Pflicht vorgeschrieben gewesen. Allerdings ist es gleichzeitig eine Tatsache, dass wir keine der abrogierten Vorschriften [aus der mekkanischen Zeit] befolgen dürfen" [damit wäre der Djihad dann doch eine Pflicht, da viele Gebote aus der Frühzeit des Islam in Mekka durch die in Medina geoffenbarten Verse als abrogiert/aufgehoben gelten.] ...

Es wird behauptet, dass die Vorschriften zu Toleranz und Duldung gegenüber Ungläubigen und Polytheisten mit dem 'Schwertvers' (Sure 9,5) ausgetilgt worden seien, diese [die Polytheisten und anderen Ungläubige] deshalb bekämpft werden müssen und dass die mekkanischen Vorschriften mit der Offenbarung der medinensischen Vorschriften [ebenfalls] aufgehoben worden seien.
Diese [veränderte Handlungsweise] gilt, wenn die Muslime die Oberhand haben [die politische oder/und militärische Hoheit] und wenn keine verderblichen Folgen befürchtet werden müssen. Wenn die Muslime schwach sind [politisch bzw. militärisch] – so wie die Lage derzeit ist - müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten. Diese [Anweisungen] beruhen auf zwei grundlegenden Fakten:
1. Allah beauftragt nur denjenigen, der in der Lage ist [den Auftrag auch auszuführen]. Die Beweise dafür wurden genannt. Die Muslime sind derzeit nicht in der Lage, gegen die anderen [Nichtmuslime] zu kämpfen.
2. Der Gelehrte des Islam, Ibn Taymiyya, erkannte diese Tatsache. Er erwähnte, dass sich ein Muslim in einer Situation der Schwäche gemäß der Texte zu verhalten hat, die zu Toleranz, Vergebung und Geduld aufrufen. Wenn der Muslim jedoch in einer starken Position sei, müsse er sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.
Ibn Taymiyya kommentierte den Koranvers: 'Wahrlich, ihr sollt geprüft werden an eurem Vermögen und an euch selber, und wahrlich, ihr sollt viele verletzende Äußerungen von denen hören, welchen die Schrift vor euch gegeben wurde und von denen, die Allah Gefährten [zur Seite] stellten [Polytheisten sind]. Wenn ihr jedoch geduldig und gottesfürchtig seid, [dann ist] dies wahrlich ein Zeichen von fester Entschlossenheit' (Sure 3,186). Geduldig und gottesfürchtig gegenüber diesen zu sein, heißt nicht, dass diese nicht bekämpft werden müssten, wenn die Muslime in der Lage dazu sind. Ibn Taymiyya erklärte, dass dieser Koranvers und andere ähnliche Koranverse durch die Aussage Allahs abrogiert seien: 'Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet' (Sure 9, 5), und: 'Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.' (Sure 9,29).
Ibn Taymiyya erklärte, dass der Koranvers (Sure 3,186) für Muslime gilt, die in einer Position der Schwäche sind, die also nicht in der Lage sind, für Allah und Allahs Propheten [Muhammad] mit der Hand oder Zunge zu handeln. Der [Muslim] handelt [für Allah und Muhammad in dieser Situation nur] mit dem Herzen [nicht offen erkennbar]. Der Koranvers zur Erniedrigung derjenigen, die einen Vertrag [mit Muslimen] geschlossen haben (z. B. Sure 9,29) gilt für jeden Muslim, wenn er in einer Position der Stärke ist. Der [Muslim] muß für Allah und seinen Propheten [Muhammad] mit der Hand oder der Zunge handeln.
Muslime in der Endphase des Lebens des Propheten Muhammads haben sich gemäß dieser Koranverse verhalten. Das [oben beschriebene] Prinzip wurde weiter während der Zeit der Nachfolger Muhammads eingehalten und es gilt bis zum jüngsten Tag.
Ein Muslim, der sich in einem Land befindet, in dem er in einer Position der Schwäche ist, muss sich gegenüber Juden, Christen und Polytheisten tolerant und vergebend verhalten, wenn diese Allah und seinem Propheten gegenüber verletzende Äußerungen machen.
Ein Muslim, der sich jedoch in einer Position der Stärke befindet, muss sich gemäß den Koranversen verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Dies gilt gegenüber denjenigen, die Allahs Religion [den Islam] angreifen. Die [Muslime] müssen sich ebenfalls gemäß des Koranverss (Sure 9,29) verhalten, der zum Kampf und der Erniedrigung von Juden und Christen aufruft.
Infolge dessen ist klar, dass man zwischen der Position der Stärke und der Schwäche unterscheiden muss. Die mekkanischen und medinensischen Abschnitte spielen an sich keine Rolle, sondern es ist nur entscheidend, ob es um eine Position der Stärke oder Schwäche geht, und ob [durch das Handeln] Vorteile oder Nachteile [für Muslime] entstehen ... Wenn [ein Muslim] sich in einer Position der Schwäche befindet, muss er sich gemäß der Texte verhalten, die seiner schwachen Situation entsprechen. Wer sich jedoch in einer Position der Stärke befindet, muss er sich gemäß der Texte verhalten, die seiner starken Situation entsprechen. Dieses Prinzip gilt für einen einzigen Menschen sowie für eine ganze Gruppe, abgesehen von der allgemeinen Lage der gesamten Gemeinschaft der Muslime.

Quelle: mareb.org/showthread.php?p=7717

Liebe Herren Politiker: kennen sie überhaupt die Religion um die es hier geht? Oder lassen Sie sich Ihre Meinung fremdbilden, da Sie mal wieder keine Ahnung haben?