Sarrazin hat recht
Bruno Giordano hat recht
Hendrik M. Broder hat recht
Hamed Abdel-Samad hat recht
Kerstin Heisig hat recht
Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Eigentlich gehört er in kein zivilisiertes und freiheitliches Land, weil er genau das zerstören will.
Die moderne Zivilisation und Freiheit, ist mit dem Islam nicht vereinbar.
| Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) | 27. July 2011, 04.35 Uhr |
Fatwa zur Frage der Religionsfreiheit: "Es gibt keinen Zwang im Glauben" (Sure 2, 256)
Der Islam verkündet keine Glaubensfreiheit, da die Menschen von Allah zum Dienst für ihn geschaffen wurden
Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh al-Fawsan, Mitglied des Vorstands der muslimischen Gelehrten Saudi-Arabiens
(Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2011)
Frage: "Wir hören neuerdings öfter die
Aussage: 'Der Islam garantiert Glaubensfreiheit'. Diejenigen, die das
behaupten, beziehen sich dabei auf den Koranvers 'Es gibt keinen Zwang
im Glauben' (Sure 2, 256). Nun, stimmt diese Behauptung?"
Antwort:
"Das ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Der Islam hat nicht
die Glaubensfreiheit verkündigt. Der Islam verkündigte das Verbot des
Polytheismus und Unglaubens und schrieb den Kampf gegen die Polytheisten
vor. Falls der Islam die Glaubensfreiheit verkündigt hätte, hätte die
Menschheit weder die Sendung der Gesandten, noch die Herabsendung der
Bücher [der Offenbarungen] benötigt. Die Menschheit hätte weder [die
Anweisung zum] Djihad noch zum Kampf nach Allahs Willen benötigt. Wenn
dem so wäre, könnte jeder leben wie er wollte, jeder wäre frei. Nein,
ganz im Gegenteil sagt Allah: 'Und Ich habe die Dschinn und die Menschen
nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen' (Sure 51, 56). Allah sagte
nicht, dass jeder nach seinem [eigenen] Willen leben dürfe, sondern '...
nur, damit sie Mir dienen.'
Allah sagte auch: ' Und kämpft
gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah
gehört' (Sure 2, 192). Derjenige, der sich weigert, Allah anzubeten,
wird bekämpft. Er darf nicht sich selbst überlassen werden, sondern muss
solange bekämpft werden, bis er entweder zur Religion [des Islam]
zurückkehrt oder getötet wird.
Der Islam hat nicht die
Glaubensfreiheit der falschen [wörtlich: ungläubigen] Religionen
verkündigt. Dies ist eine Lüge, die Allah zugeschrieben wird. Allah
sendet die Bücher herab, sendet die Gesandten, schreibt den Djihad vor
und schreibt die Bestrafungsmethoden und die Strafen vor, um die
Menschen vor dem falschen Glauben und dem korrupten Denken zu schützen.
Allah möchte die Menschen auf diese Weise schützen, weil sie Allahs
Knechte sind. Deshalb müssen die Menschen lediglich Allah allein
anbeten, ohne ihm etwas beizugesellen [etwas anderes neben ihm zu
verehren]. Andernfalls müssen die abschreckenden Strafen vollzogen
werden; also die Strafen, die Allah vorgeschrieben hat.
Die
Aussage Allahs 'Es gibt keinen Zwang in der Religion' meint keine
Meinungsfreiheit, sondern, dass dieser Koranvers nicht die Menschen
zwingen kann, an die Religion [des Islam] im Herzen zu glauben. Dies
kann nur Allah bewirken: '...du kannst dem den Weg nicht weisen, den du
liebst; Allah aber weist dem den Weg, dem Er will' (Sure 28, 56). Nur
Allah kann die Herzen rechtleiten. Dies kann nicht durch Zwang
geschehen, sondern nur durch freien Willen. Wir kämpfen jedoch gegen die
Ungläubigen und die Polytheisten, denn Allah hat uns das
vorgeschrieben. Wir laden zum Guten ein und verbieten das Unrecht. Wir
erklären das und sagen nicht 'Es gibt keinen Zwang in der Religion'.
Wir zwingen die Menschen nicht zum Glauben, aber wir bestrafen
denjenigen, der die Religion [des Islam] verlassen hat. Wer aber seinen
Unglauben im Herzen versteckt, der wird Allah überlassen. Nur Allah kann
solche Menschen [die rein äußerlich den Gesetzen des Islam folgen]
besiegen. Dies ist die Bedeutung des Verses 'Es gibt keinen Zwang in der
Religion'. Allah sagt: ' Du kannst dem den Weg nicht weisen, den du
liebst; Allah aber weist dem den Weg, dem Er will' (Sure 28, 56).
Wer sagt: 'Es gibt keinen Zwang in der Religion' sagt ebenfalls: 'Und
kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion
Allah gehört.' (Sure 2, 192)'. Also, warum nennen Sie einen Koranvers
und übersehen einen anderen?"
Quelle: www.youtube.com/watch?v=8UcdG2nXO3U&feature=related